Steins;Gate
シュタインズ・ゲート-
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Ein Science Adventure über Zeitreisen, Kausalität und die folgenschweren Entscheidungen per Smartphone während eines Sommers in Akihabara.
Beschreibung
STEINS;GATE begleitet Rintaro Okabe, einen Studenten, der das kleine Future Gadget Laboratory in Akihabara leitet, nachdem die Gruppe versehentlich ein Gerät erschafft, mit dem Nachrichten in die Vergangenheit gesendet werden können. Die Geschichte entwickelt sich von alltäglichem Geplänkel im Labor und kuriosen Erfindungen hin zu einem Science-Fiction-Thriller über veränderte Zeitlinien, existenzielle Bedrohungen und den Preis, den man zahlt, wenn man Unabänderliches korrigieren will. Als zweiter Teil der Science Adventure-Reihe nach CHAOS;HEAD nutzt das Spiel das Konzept von „99% Wissenschaft und 1% Fantasie“, indem es reale wissenschaftliche Themen und die zeitgenössische Online-Kultur in eine fiktive Geschichte verwebt.
Neben den klassischen Visual-Novel-Mechaniken zeichnet sich das Spiel durch das „Phone Trigger“-System aus. Anstelle gewöhnlicher Menüauswahlen beeinflusst der Spieler den Verlauf über Okabes Mobiltelefon durch Anrufe und Textnachrichten. Das Annehmen oder Ignorieren von Anrufen sowie die Art der Antwort bestimmen den Pfad der Erzählung, wodurch scheinbar banale Handlungen den Ausgang der Geschichte maßgeblich beeinflussen. Der Titel ist bemerkenswert, da er ursprünglich ein Exklusivtitel für die japanische Xbox 360 war, bevor er auf zahlreichen anderen Plattformen erschien. Während die Xbox in Japan eher eine Nische bediente, entwickelte sie ein markantes Software-Profil, das vor allem Shooter, Arcade-Umsetzungen, Idol-Spiele und eben Adventure-Titel umfasste. STEINS;GATE nimmt innerhalb dieses ungewöhnlichen japanischen Xbox 360-Katalogs einen festen Platz ein, zusammen mit anderen 5pb.-Titeln wie CHAOS;HEAD NOAH, Memories Off 6 und 11eyes CrossOver.
Retrospektiv wird das Spiel für seine Erzählstruktur, das Setting in Akihabara und die Integration wissenschaftlicher und internetkultureller Konzepte gelobt. Kritische Stimmen merkten an, dass das anfängliche Geplänkel und der spezifische Online-Slang für ein breiteres Publikum schwer zugänglich sein könnten. Über die Jahre wuchs das Ansehen des Titels weit über die ursprüngliche Veröffentlichung hinaus und mündete in Animes, Filmen, Bühnenadaptionen, Mangas und weiteren Ablegern. Es bleibt ein zentrales Werk der Reihe, gefolgt von Titeln wie STEINS;GATE 0, STEINS;GATE: Hiyoku Renri no Darling und STEINS;GATE: Senkei Kousoku no Phenogram.
Datenblatt
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