Ecco the Dolphin

エコー ザ ドルフィン

Ein Unterwasserabenteuer für das Mega Drive, das flüssige Schwimmmechaniken und rätselhafte Erkundung mit einer geheimnisvollen Zeitreise-Story sowie atmosphärischer Optik und Akustik vereint.

Beschreibung

Ecco the Dolphin wirkt auf den ersten Blick wie ein beschauliches Unterwasser-Erkundungsspiel, entpuppt sich jedoch rasch als herausfordernde, oft rätselhafte Odyssee. In der Rolle des Großen Tümmlers Ecco gilt es, das eigene Rudel zu finden, das durch eine mysteriöse Wasserhose verschleppt wurde. Die Suche führt Ecco durch die Weltmeere, bis weit in die Vergangenheit und konfrontiert ihn letztlich mit einer außerirdischen Bedrohung.

Das Gameplay verbindet flüssige Schwimmmechaniken mit einem rätselbasierten Leveldesign. Ecco kann Gegner per Sturmangriff rammen, aus dem Wasser springen und Echolot nutzen, um mit anderen Meeresbewohnern zu kommunizieren oder die Umgebung zu kartieren. Der Sauerstoffvorrat bleibt dabei eine ständige Sorge – Ecco muss regelmäßig auftauchen oder Lufttaschen finden. Der Schwierigkeitsgrad ist berüchtigt: Von Raubtieren bis hin zu tückischen Umgebungsfallen erfordert das Vorankommen genaue Beobachtungsgabe und Experimentierfreude.

Der stimmungsvolle Ambient-Soundtrack und die ungewöhnliche, fast philosophisch anmutende Handlung heben den Titel deutlich von anderen Plattformern dieser Ära ab. Der Erfolg des Spiels führte zu diversen Portierungen, einer Mega CD-Version mit aufgewertetem Sound und zusätzlichen Levels, einer Neuinterpretation für 8-Bit-Hardware sowie der direkten Fortsetzung Ecco: The Tides of Time in den Folgejahren.

Dies ist ein Modul im japanisch-asiatischen Mega Drive-Stil, das jedoch aufgrund des fehlenden Sega- oder Mega Drive-Brandings als inoffizielle Kopie einzustufen ist.

Datenblatt

Artikelname
  • Ecco the Dolphin
Originalname
  • エコー ザ ドルフィン
Artikelcode
  • G-4106
Artikelnummer
  • 4974365638115
Serie
Typ
Genre
Merkmale
Region
Gebiet
Verpackung
Dokumentation
Entwickler
Verlag
Medium
Spieler
Veröffentlichungsdatum
Hinzugefügt am
  • 15. April 2002